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Leben erleben mit GT-Massivholzelementen

Natürliches Wohnklima von Anfang an.

Sofort angenehmes, behagliches Wohnen
Durch die ausschließliche Nutzung von getrocknetem Holz und dem völligen Verzicht von Leim und anderen Fremdstoffen, bestimmt in einem Haus aus GT-Massivholzelementen vom ersten Tag an eine angenehme, behagliche Wohnatmosphäre das Klima in allen Räumen. Eine Ziegelwand benötigt durch den hohen Wasseranteil im Mörtel rund 373 Tage um auszutrocknen, eine Betonwand sogar 1599 Tage. Durch die diffusionsoffene, feuchtigkeitsausgleichende Bauweise und den trockenen Baustoff Holz, der in GT-Massivholzelementen zum Einsatz kommt, wird so auch die Gefahr der Schimmelbildung und damit die Schädigung der Bausubstanz und die Gesundheitsgefährdung der Bewohner vermieden.

Ein Dämmwert, der bares Geld spart
GT-Massivholzelemente zeichnen sich durch einen verblüffend hohen Dämmwert aus, welcher durch unser eigenes Konstruktionsprinzip zustande kommt. Spätestens nach der ersten Heizperiode werden Sie positiv überrascht sein. Alle Bretter werden beim Verarbeiten mit einem Wechselfalz versehen und mit vielen kleinen Nuten, die ein Luftpolster bilden, profiliert. Diese stehenden Luftschichten bewirken einen rund 30% besseren Dämmwert bei den GT-Massivholzelementen als bei Vollholz.
Der Dämmwert unserer GT-Massivholzelemente hängt von der Wanddicke und der Fassadengestaltung ab und ist individuell an die Wünsche der Bauherren anpassbar. Bei einer Putzfassade wird eine schlankere Wand mit 16,0 bis 25,0 Zentimetern eingesetzt. Bei einer Holzfassade reicht oft schon eine 34 Zentimeter dicke Holzmauer ohne Dämmung aus. Um gleiche Dämmwerte wie bei Ziegelmauern zu erreichen, kommt man mit einer deutlich schlankeren Wand aus: schon die 29,5 cm C-Wand erfüllt die Vorgaben der Ö-Norm bzw. der OIB-Richtlinie 6 ohne zusätzliche Dämmung.
Um einen Passivhaus-Standard zu erreichen, sind verständlicherweise im Vergleich zu einem Holzrahmenbau dickere Wandstärken notwendig. Hier werden Bauherren abwägen, ob durch die Verwendung einer schlanken Holzwand der Gewinn von Wohnfläche oder die positiven Eigenschaften, die durch eine dickere Wandstärke gewonnen werden, überwiegen.

Holz ist der optimale Wärmespeicher
Zusätzlich zum guten Dämmwert entsteht durch die massive Konstruktion der GT-Massivholzelemente und der daraus resultierenden großen Holzmasse ein sehr viel größerer Wärmespeicher, als in anderen Bausystemen. Die Temperaturaufnahme und Wärmeleitfähigkeit von Holz ist sehr gering. Dadurch kann sich die Wandoberfläche schnell aufheizen. Die Behaglichkeit in der Nähe von Holzwänden spüren Sie.
Beim Absinken der Raumtemperatur, beispielsweise nachts, bedeutet die hohe Speicherfähigkeit, dass am darauffolgenden Tag nur noch die Raumluft erwärmt werden muss, nicht aber die Wände. Folglich kann durch die Verwendung der richtigen Stoffe, nämlich von Holz, reine Energie gespart werden!

Entspanntes Lüften und Heizen
Heizen und lüften Sie wie gewohnt. Sie werden feststellen, dass die Raumfeuchte nicht so extrem schwankt, wie bei herkömmlichen Ziegel- oder Betonbauten, denn Holz nimmt Feuchtigkeit flexibel auf und gibt sie schrittweise wieder ab.
Die im Winter sehr trockene Luft, sollte wie bei allen anderen Baustoffen auch, befeuchtet werden, hier helfen Grünpflanzen oder ein kleiner Zimmerbrunnen.

Problemloser Rückbau
Als zukunftsorientierte und innovative Bauherren wissen Sie, dass irgendwann auch das beständigste Haus ausgedient hat und rückgebaut werden muss. Die ökologisch gefertigten GT-Massivholzelemente sind problemlos zu recyceln und können direkt der Wiederverwertung zugeführt werden. Werden Sie nicht für andere Bauten wiederverwendet, so können die Elemente z.B. in Form von Hackschnitzeln zukünftigen Generationen als CO2-neutraler Brennstoff dienen. Ein durchschnittliches Haus mit seinen rund 100 m³ Holz könnte dann mit seinem Heizwert etwa 30.500 l Heizöl ersetzen. Das würde den heutigen Bedarf einer Familie von 34 Jahren abdecken.
Im Hinblick auf die zunehmenden Rücknahmeverpflichtungen von Produkten jeder Art, bekommt dies einen immer höheren Stellenwert. Und ist ein gutes Beispiel für echte Kreislaufwirtschaft.

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